Am Brückentag besuchte die Klasse 3a das Staatliche Museum Ägyptischer Kunst in München. Dort nahmen wir an der Ausstellung „Kindheit am Nil im Alten Ägypten“ teil und erfuhren viel Spannendes über das Leben der Kinder vor mehreren tausend Jahren.
Zu Beginn betrachteten wir Skulpturen und lernten, wie Jungen und Mädchen im Alten Ägypten dargestellt wurden. Anschließend erfuhren wir mehr über ihren Alltag:
Nur etwa 3 von 100 Kindern gingen damals in eine „Schule“. Die meisten Kinder halfen ihren Familien bei der Arbeit, unterstützten im Haushalt oder arbeiteten auf den Feldern.
Besonders interessant fanden wir die Frage, warum in Pyramiden und Grabstätten Möbel, Essen, Gewänder und Schmuck beigelegt wurden. Die alten Ägypter glaubten an ein Leben nach dem Tod und wollten für alles vorbereitet sein, was sie dort erwartete.
Doch Kinder mussten nicht nur arbeiten – sie durften auch spielen!
Am Ende der Ausstellung konnten wir selbst aktiv werden: Wir bastelten ein Spiel aus dem Alten Ägypten und nahmen es als Erinnerung mit nach Hause.
Der Besuch im Museum war eine spannende Reise in die Vergangenheit und ließ uns entdecken, wie Kinder vor tausenden von Jahren lebten, lernten und spielten.
Liane Graf
